Universität Zürich  
 Institut für Computerlinguistik




                                                                                                                 
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Weitere Angaben








































































































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Vorlesung

Semantikanalyse-Verfahren

Prof. Dr. Michael Hess

Wintersemester 2005/06




Diese Seite ist ersetzt worden durch die entsprechende Leitseite unter OLAT .

(Gültig ab Wintersemester 2005/06).


Bitte beachten Sie die Erläuterungen zur Einschreibung und zu OLAT  hier.

Eine ausführliche Erklärung zum Einstieg in OLAT finden Sie  hier
.


 Dies ist eine der drei Grundlegenden Vorlesungen zur Computerlinguistik.

 Als solche wird sie mehr Eigeninitiative der Studierenden verlangen als die Einführenden Vorlesungen, und wir werden mehr über Probleme als über Lösungen sprechen.



Wenn Sie sich dazu entschlossen haben,  Computerlinguistik als Nebenfach zu belegen: Bitte vergessen Sie nicht, auf Ihrem Einschreibebogen die Computerlinguistik als Nebenfach zu deklarieren! Der Code dafür ist 7520.



 Students from external universities (also ETH, Konstanz, etc. ) enrolled in the Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät please note that if they want to get credit points (AP) and/or marks they need to register online within the deadline, the same way as local students do. In order to do so they need a uni access login, which they get after registering at the Lehrbereichssekretariat at the Department of Informatics (Institut für Informatik). Students who already took lectures last term have to register again as registration is valid one term only. Please do so in the first week of the new term  because the procedure to get a uni access login takes some time.     

All this does not hold  for students enrolled in the MNF or PHIL faculties of the university of  Zurich. These students don't need (and don't get) credits or marks.

For more information please look  here.


Inhalt


Die wichtigsten Fragen, die besprochen werden, sind:

 Die Rolle der Semantik in der Computerlinguistik

 Logik(en) als Repräsentationssprache für die Semantik

 Grundkonzepte der logikbasierten Fragenbeantwortung

 Beziehung zwischen Syntax und Semantik in der natürlichen Sprache

 Grenzen der Kompositionalität

 Grenzen der wahrheitswertorientierten Semantik

 Grenzen der Semantik erster Stufe

 Grenzen der Extensionalität

 Grenzen der naiven Ontologie


Dozent

Prof. Dr. Michael Hess

Für Fragen etc. bitte E-Mail  verwenden (und nur in Notfällen Telefon)

Sprechstunde: Donnerstag 14.00-15.00 (bitte bei Corinne Maurer, Telefon 635 43 31, anmelden)


Zeit und Ort der Vorlesung

 Ort: Kollegiengebäude 2, F-174         
 Zeit: Montag, 16.15-18.00
 Beginn: 29. März 2004

Anforderungen

 Bestandener Akzess (alle vier Teilprüfungen)

 Stoff der  Vorlesungen
  • ``Lexikonaufbau und Morphologieanalyseverfahren'' und
  • ``Formale Grammatiken und Syntaxanalyseverfahren''

Leistungsnachweis

Für Studierende der Wirtschaftswissenschaften nach Studienordnung PO2001, welche Anrechnungspunkte für diese Veranstaltung erwerben müssen, findet eine mündliche Prüfung statt (ca. 15 Minuten); Termin und Ort nach direkter Absprache mit dem Dozenten. Siehe nähere Angaben.


Literatur

Sinnvoll (aber für den Besuch der Vorlesung nicht vorausgesetzt) ist die Lektüre der folgenden Texte:
  • M.A. Covington: Natural Language Processing for Prolog Programmers, Prentice Hall, Englewood Cliffs, N.J., 1994
  • F.C.N. Pereira, S.M. Shieber, Prolog and Natural Language Analysis, Center for the Study of Language and Information, Menlo  Park/Stanford/Palo Alto, CSLI Lecture Notes, 10, 1987; on-line erhältlich hier.


Skript

Das Skript für die Vorlesung ist eine strikte Obermenge dessen, was Sie an Folien sehen werden. Sie müssen also in der Vorlesung nichts abschreiben.

Der gesamte stabile Text des Skripts ist
hier zu finden. Die laufend aufdatierte Version ist hier zu finden.

Das Skript ist ein (mehr oder weniger) interaktiver Text. Sie können ihn natürlich ausdrucken (vermutlich nur das Hauptdokument - das ist schon lang genug!), aber dabei werden die interaktiven Elemente (naturgemäss) nicht verwendbar sein. Es ist daher unerlässlich, den Text nicht nur ab Ausdruck zu lesen, sondern am Computer aktiv durchzuarbeiten. Dies betrifft einerseits den Inhalt der zahlreichen Unterdokumente, der in der Vorlesung selbst nur erwähnt, aber kaum besprochen werden wird, und anderseits die diversen Links auf externe WWW-Dokumente (z.T. mit interaktiven Demos), sowie insbesondere die on-line-Übungen.

Das Skript ist ein Dokument im PDF-Format mit einigen Eigenarten. Lesen Sie nähere Angaben dazu hier.

 

Weitere Angaben

Weitere Angaben zum Studium der Computerlinguistik in Zürich finden Sie hier.


Author: Michael Hess
Date of last modification: March 3, 2004
Source: http://www.ifi.unizh.ch/CL/hess/classes/sma/index.html