Universität Zürich  
 Institut für Computerlinguistik




                                                                                                                 
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Inhalt

Dozent

Zeit und Ort

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Leistungsnachweis

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Skript

Weitere Angaben




































































































































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476: Vorlesung

Einführung in die Computerlinguistik II

Dr. Manfred Klenner

(in Vertretung von Prof. Dr. Michael Hess)


Sommer-Semester 2006


Diese Seite ist ersetzt worden durch die entsprechende Leitseite unter OLAT .

(Gültig ab Sommersemester 2006).

Bitte beachten Sie die Erläuterungen zur Einschreibung und zu OLAT  hier.

Eine ausführliche Erklärung zum Einstieg in OLAT finden Sie  hier
.

                                                                                                             


 Dies ist die zweite von zwei Einführungsvorlesungen zur Computerlinguistik. Sie bilden die Grundlage für alle Veranstaltungen in Computerlinguistik an der Universität Zürich.

 Die Vorlesung wird durch ein (noch etwas experimentelles) web-basiertes virtuelles Laboratorium zur Computerlinguistik ergänzt, der sich eng an das Skript der Vorlesung anlehnt. Das Benutzen dieses Laboratoriums wird zwar nicht vorausgesetzt oder erwartet, aber sehr erhofft. Sie finden nähere Angaben  hier.

 Der Besuch des Programmierkurses ``Programmiertechniken in der Computerlinguistik (II)'' (parallel zu dieser Vorlesung) wird vorausgesetzt, denn Computerlinguistik kann man ohne Programmierkenntnisse nicht sinnvoll betreiben. Dieser Kurs setzt keine Programmierkenntnisse voraus. Dozent: Alexandra Bünzli; Zeit: Freitag 14.15-16.00.

 Der Programmierkurs wird begleitet von Übungen, deren Besuch dringend empfohlen ist (Zeit und Ort werden auf der Vorlesungshomepage des Programmierkurses bekanntgegeben).

 Wenn Sie sich dazu entschlossen haben,  Computerlinguistik als Nebenfach zu belegen: Bitte vergessen Sie nicht, auf Ihrem Einschreibebogen die Computerlinguistik als Nebenfach zu deklarieren! Der Code dafür ist 7520.


 Students from external universities (also ETH, Konstanz, etc. ) enrolled in the Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät please note that if they want to get credit points (AP) and/or marks they need to register online within the deadline, the same way as local students do. In order to do so they need a uni access login, which they get after registering at the Lehrbereichssekretariat at the Department of Informatics (Institut für Informatik). Students who already took lectures last term have to register again as registration is valid one term only. Please do so in the first week of the new term  because the procedure to get a uni access login takes some time.     

All this does not hold  for students enrolled in the MNF or PHIL faculties of the university of  Zurich. These students don't need (and don't get) credits or marks.

For more information please look  here.


Inhalt

 Während in der Vorlesung ``Einführung in die Computerlinguistik I'' primär Fragen der Syntax und ihre Behandlung in der Computerlinguistik behandelt worden sind, geht es in dieser Veranstaltung schwergewichtig darum, die Behandlung der Semantik in der Computerlinguistik zu besprechen.

 In der Einführung wird gezeigt, dass die Analyse der Semantik ein unverzichtbarer Teil vieler computerlinguistischer Systeme ist. Sodann werden einige Begriffsuntescheidungen getroffen (u.a. Wortsemantik vs. Satzsemantik).

 Der zentrale Teil der Vorlesung behandelt die Rolle der Logik als Repräsentationssprache für die Semantik der natürlichen Sprache. Einige linguistisch motivierte Modifikationen der Logik werden vorgestellt.

 Dann werden konkret Methoden für die kompositionale syntaktische und semantische Analyse der natürlichen Sprache vorgestellt. Als exemplarische Anwendung dient dabei der Aufbau einer Wissensbasis durch Eingaben in natürlicher Sprache

 Das theoretische Fundament dieser Methoden ist die sog. Montague-Semantik, welche in relativ nicht-formaler Weise eingeführt wird.

 Als besonderes Problem für diese Theorie werden Skopus-Ambiguitäten erwähnt. Es wird gezeigt, wie sich dieses Problem relativ leicht lösen lässt, wenn man gewisse Modifikationen der ``reinen'' Theorie zulässt.

 


Dozent

Dr. Manfred Klenner

E-Mail: 

Sprechstunde:  nach Vereinbarung (Telefon 635 43 25)


Zeit und Ort der Vorlesung

 Ort:           
 Zeit: Donnerstag, 14.15-15.50
 Beginn:

Anforderungen

 Stoff der Vorlesung ``Einführung in die Computerlinguistik I''

 parallel zu dieser Vorlesung: Besuch des Kurses ``Programmiertechniken in der Computerlinguistik II''


Leistungsnachweis

Die Teilakzessprüfung für ECL II findet am Donnerstag, XXX 2006, YYY Uhr statt und umfasst nur den Stoff von ECL II . Ort: ZZZ). Dies betrifft auch Studierende mit einem HF der Philosophischen Fakultät und Informatik als 1. NF mit Vertiefungsfach Computerlinguistik. Siehe Wegleitung S. 10 Wiederholungsklausur bei Nichtbestehen oder entschuldigter Versäumnis im Februar 2006.

Für Studierende der Wirtschaftswissenschaften nach Studienordnung PO2001, welche Anrechnungspunkte für diese Veranstaltung erwerben müssen, ist diese Prüfung die Endklausur: Siehe nähere Angaben.


Literatur

Sinnvoll (aber für den Besuch der Vorlesung nicht vorausgesetzt) ist die Lektüre des folgenden Texts:

Horst Lohnstein, Formale Semantik und natürliche Sprache: Einführendes Lehrbuch, Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 1996, ISBN:  3-531-12818-3; IFI-Bibliothek: LIN 00415



Skript

Das Skript für die Vorlesung ist eine strikte Obermenge dessen, was Sie an Folien sehen werden. Sie müssen also in der Vorlesung nichts abschreiben.

Der gesamte stabile Text des Skripts ist
hier zu finden. Die laufend aufdatierte Version ist hier zu finden.

Das Skript ist ein (mehr oder weniger) interaktiver Text. Sie können ihn natürlich ausdrucken (vermutlich nur das Hauptdokument - das ist schon lang genug!), aber dabei werden die interaktiven Elemente (naturgemäss) nicht verwendbar sein. Es ist daher unerlässlich, den Text nicht nur ab Ausdruck zu lesen, sondern am Computer aktiv durchzuarbeiten. Dies betrifft einerseits den Inhalt der zahlreichen Unterdokumente, der in der Vorlesung selbst nur erwähnt, aber kaum besprochen werden wird, und anderseits die diversen Links auf externe WWW-Dokumente (z.T. mit interaktiven Demos), sowie insbesondere die on-line-Übungen.

Das Skript ist ein Dokument im PDF-Format mit einigen Eigenarten. Lesen Sie nähere Angaben dazu hier.

 

Weitere Angaben

Weitere Angaben zum Studium der Computerlinguistik in Zürich finden Sie hier.


Michael Hess ( )
Date of last modification:
Source: http://www.ifi.unizh.ch/CL/hess/classes/ecl2/index.html